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Heute …

nail and key… habe ich vor der Arbeit meinen Augapfel aka Fahrrad mitten in der Stadt an einen dicken, schmiedeeisernen Zaun angeschlossen. Als ich es nach der Arbeit losschließen wollte, sah ich …

… dass mein Fahrrad einfach so da stand und ich lediglich das Schloss am Zaun festgemacht hatte. Das ist mir in … – ähm, denken Sie sich hier einfach eine sehr hohe Zahl hin, muss ja keiner wissen, wie alt eine Dame wirklich ist – also in all den Jahren, seit ich in der Lage bin, Fahrrad zu fahren, noch nie passiert. Genauso wie es mir auch noch nie passiert ist, dass ich nicht wusste, welcher Nagellack passt – alles andere als ein Zufall. Damn.

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Danke!

Fahrradschloss  … an den netten Hausmeister mit dem großen Bolzenschneider – er hat mir den ohnehin schon logistisch anspruchsvollen Tag gerettet: Ohne meine zweirädrige Mobiltätsgarantie wäre ich schon nach meinem ersten Termin heute Morgen aufgeschmissen gewesen.

Vorgeschichte:
Ich komme gerade noch pünktlich zu besagtem Termin an, schließe mein Fahrrad an und betrete das Gebäude. Beim Verlassen dieses Gebäudes wird mir schlagartig bewusst, dass ich meinen Schlüsselbund zuhause vergessen habe – ich musste für diese Erkenntnis gar nicht meine Tasche durchsuchen. Bleiben nur nur zwei Fragen:

1. Warum eigentlich in diesem Moment und nicht, bevor ich das Schloss zugedrückt habe?
2. Darf ich es als glückliche Fügung werten, dass ich heute Früh in Eile nur das „Geschenkbändchen“ und keines meiner schweren Schlösser fand?

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